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Daniela S.

Liebe Frau Kunz,
hiermit möchte ich mich ausführlich dafür bedanken, dass Sie mich nicht nur durch mein Abitur begleitet haben, sondern gleichzeitig auch durch eine ziemlich turbulente Zeit in meinem Leben. Sie hatten immer eine Antwort auf meine tiefgründigen Fragen, die mir oft die Augen geöffnet haben.

Sie haben mir auf so wunderbare Weise beigebracht, Musik zu erleben und zu verstehen. So kann ich meine innersten Gefühle durch Musik ausdrücken und jederzeit in eine andere Welt eintauchen. Das war für mich in meinem strengen schulischen Tagesablauf sehr wichtig und befreiend. Fast mein ganzes Leben war geprägt von Angst, sobald ich irgendwie vor mehreren Menschen sprechen musste.
Aus lauter Nervosität habe ich für die Schule die Texte auswendig gelernt und möglichst schnell herunter gerattert, um bald wieder fertig zu sein.
Durch Sie habe ich gelernt ungeniert vor einer großen Gruppe frei und ungezwungen meinen Text vorzutragen. Sie haben mir in nur wenigen Stunden gezeigt, wie ich meine Nervosität auflösen und dadurch meine Referate sicher und überzeugend vortragen kann. Wenn ich z.B. sonst nur an die Präsentationsprüfung in meinem Abitur gedacht habe, bekam ich schon Panik. Doch durch Ihre speziellen Methoden, konnte mir selbst die Fachjury nichts mehr anhaben. Das erstaunlichste für mich war, dass sie mir klar gemacht haben, dass mein Gehirn die Information viel schneller erfassen konnte und sie auf geniale Weise abrufbar war. Ich wusste vorher, dass das überhaupt geht. Es war für mich unbegreiflich, dass das so einfach und schnell möglich war. Genauso überraschend war für mich, dass ich dadurch mein Auftreten so verändert habe, dass es sogar meiner Lehrerin auffiel. Ich war viel souveräner und lockerer als sonst. Und jetzt kann ich es jederzeit abrufen und anwenden. Darüber bin ich sehr froh, vor allem im Hinblick auf mein Studium und auf meine ganze Zukunft.

Seit dem kann ich merklich gelassener mit schwierigen und stressigen Situationen umgehen, was mir meinen Alltag sehr erleichtert. Insgesamt fühle ich mich durch die Inhärenz-Methode einfach wohler.

Diese Erfahrung hat mich so viel weitergebracht und ich hoffe, dass noch viele Menschen den Weg zu Ihnen finden.

Ganz liebe Grüße
Ihre Daniela S.


Elisabeth schrieb diesen Brief
wie es war und was daraus geworden ist

Liebe Frau Kunz,

ich bin so froh, dass ich den Weg über die Musik zu Ihnen gefunden hatte. Ich hätte niemals den Mut aufgebracht, einem Menschen meine innersten Gefühle und Nöte anzuvertrauen.
Früher hatte ich Hemmungen durch meine Größe und Aussprache. Ich wurde viel ausgelacht als Kind wegen der Körpergröße. War die zweitgrößte in der Klasse. Durch meine Hemmungen hatte ich mich nicht getraut zu sprechen. Dadurch hatte ich einen Sprachfehler. Ich stotterte leicht.
Das Problem mit meinem Vater war groß, er war Alkoholiker, er erdrückte mich.
Mit meiner Mutter konnte ich auch nicht reden, weil sie Angst vor meinem Vater hatte. Er schlug sie. Es hat sich zu meinen Eltern eine große Wand aufgebaut. Diese Wand hat mich immer begleitet. Durch den Tod meiner Mutter hatte ich wieder diese Wand gespürt. Ab dem Solarplexus habe ich mich nicht mehr gespürt. Die Luft hatte ich angehalten. Ich hatte dadurch jahrelang keine wirkliche Wahrnehmung. Ich musste nachts oft aufstehen, weil ich keine Luft mehr bekam. Ich konnte nur im Sessel schlafen. Hatte einen Druck auf der Brust.
Nach einer Wanderung konnte ich immer lange nicht einschlafen. Dank der Anwendung Ihrer Inhärenz – Methode habe dann bewusst in meine Beine und Füße geatmet. Meine Beine und Füße wurden warm und durchblutet, konnte bald darauf einschlafen.

Im Laufe der Arbeit mit Ihnen, bekam ich ein anderes Bild von meinen Eltern. Meine Gefühle waren früher wie “tot“. Durch Ihre Übungen war es mir plötzlich möglich, die Art und die Handlungen meines Vaters zu verstehen. Mein Vater schrie herum und hatte meine Mutter geschlagen. Ich verabscheute meinen Vater bis zu diesem Zeitpunkt. Dabei hatte ich es jahrelang verdrängt. Es hat mich immer wieder eingeholt. Daher kam auch der physische Druck in meiner Brust. Sie bauten mich auf den drei Ebenen so wunderbar auf, die sich wiederum so wunderbar miteinander ergänzten. Nach und nach konnte ich die Zusammenhänge, die mit mir geschehen sind nachvollziehen. Die vielen Übungen z.B. die sogenannten Lebensstühle hatten mir die Augen so geöffnet, dass ich meinen Vater in einem anderen Licht sah. Meine Abneigung, so wie mein Druck in der Brust verschwanden. Früher gab es viele Tränen, da es auch meine Ehe belastet hatte. Ich hatte die Menschen, die Alkohol tranken verurteilt! Ich habe sie innerlich abgestoßen. Heute habe ich keine schlechten Gedanken mehr an meinen Vater. Habe seine Handlungen nach den Ursachen verstehen gelernt.

Der Brief an meine Mutter, den ich schreiben sollte, war am Anfang sehr schmerzhaft und sehr schwer. Meine Mutter starb vor 7 Jahren. Die Wand zwischen uns beiden spürte ich immer noch. Vorher gab es Tränen, aber nach und nach wurde ich ruhiger. Je mehr ich dann schrieb, desto gelöster wurde ich. Ich schrieb mir alles von der Seele was ich jahrelang aufgestaut hatte. Je mehr ich schrieb, desto gelöster und freier war ich. Dabei halfen mir die Übungen, in denen ich loslassen konnte. Meine Beziehung zu meiner Mutter veränderte sich dadurch, dass ich sie lieben gelernt habe.

Ich konnte zum 1. Mal eine Rede halten für meinen Mann, als Abschied von seinen Kollegen mit Chef und Gattin, mit einem Präsent und guten Wünschen. Es ist mir leicht gefallen. Es war ein wunderschöner Abend. Ich war auf einmal im Mittelpunkt. Mein Mann war sehr stolz auf mich. Er sagte: „Ich muss jetzt aufpassen, dass du nicht besser wirst als ich.“ Diesen Abschiedsabend habe ich selbst organisiert. Ich habe das Menü zusammengestellt und die Sitzordnung bestimmt. Es hat mir Freude bereitet. Es war ein voller Erfolg!
Früher war ich voller Hemmungen und verklemmt. Als ich zu den Einladungen mit Bereichsleiter, Chef und Chefin mit meinem Mann hingehen musste, hatte ich immer große Angst. Das ich nicht reden konnte und nicht gesehen wurde. Ich war ein stummes Mauerblümchen. Durch Ihre Arbeit hatte ich zunehmend Selbstvertrauen bekommen, konnte auf einmal gewandt sprechen und durch die Körpersprache konnte ich bewusster auftreten. Ich hatte ein großes Verlangen, das Versäumte nachzuholen. So wurde meine Redegewandtheit besser und sah die Zusammenhänge mit anderen Augen. Die Krönung der Arbeit von Ihnen wurde hiermit belohnt, dass ich eine souveräne Rede vor Chef und Chefin mit den Bereichsleitern halten konnte. Es war der Abschiedsabend von meinem Mann aus dieser Firma.

Nach und nach hatte sich mein Panzer gelöst, den ich Jahre aufgebaut habe.  Ohne Sie hätte ich es nie geschafft. Ihre ungewöhnlichen Methoden waren eine echte Bereicherung für mich. Wo immer ich auch stand, sie trafen immer den richtigen Nagel auf den Kopf. Ich habe Ihnen sehr, sehr viel zu Verdanken!

Mit den allerbesten Grüßen
Elisabeth K.


Hans schrieb mir diesen Brief

Liebe Erika,

herzlichen Dank für alles und vor allem für die lieben anerkennenden Worte. Für mich war es ein sehr schöner Abschluss eines Tages, der immer noch präsent ist. Das viele Positive war nicht einfach anzunehmen, aber ich habe es. Ich danke dir.

Die Begegnung, die intensive Unterhaltung und die Atmosphäre waren nur schön!

Die Tage zuvor waren recht amplitudenhaft, aber mein Spektrum wird größer, darauf zu reagieren. Ich bin leider in vielen Dingen ambivalent und spüre oft die Zerrissenheit. Die Erfahrungen in den Modulen und deine anerkennenden Worte, lassen die Wertschätzung für meine Person immer mehr wachsen. Damit lässt meine Zerrissenheit nach. Bei einer Übung hattest du mal gesagt, vertrau dir, glaub an dich. Die Worte hallen mir ständig nach. Irgendwann werde ich sie übernehmen.
Ich bin voller Neugierde darauf. Irgendwann muss ich ja mal meine Mitte finden!

Die Körperübungen ermöglichen mir ein vollkommen neues Spüren. Seit der Erklärung, dass man mit durchgedrückten Knien nicht denken kann, versuche ich immer beim Gehen die Knie nicht durchzudrücken. Die Körperhaltung verändert sich, nach einer gewissen Zeit lösen sich die Brustspannungen, der Oberkörper richtet sich voluminöser auf, es ist einfach spitze! Ich gehe dann richtig männlich, ich muss immer nur auf den Atem achten und komme dann sogar aus dem Kopf raus. Im Arbeitsalltag konnte ich so mehrfach aufgebaute Spannungen abbauen. Beim in die Knie gehen atme ich ein, beim Strecken (nicht durchstrecken) atme ich aus, und siehe da, es kappt.
Vielen herzlichen Dank noch mal für alles, schöne Tage und hoffentlich auf ein Wiedersehen!

Herzliche Grüße
Hans

Winfried Kirst schrieb mir diesen Brief

Liebe Frau Kunz,

 nach dem ich Sie vor vielen Jahren kennenlernte, habe ich das Bedürfnis, über diese fruchtbare Zeit bei Ihnen, mit den vielen Anregungen zu danken. Es war schon sehr erstaunlich, dass Ihre konkreten, therapeutischen Einfälle  gleich umgesetzt werden konnten.   Die Ursachen meiner Schwierigkeiten stammten aus der frühen Kindheit. Als ich 4 Jahre alt war, wurde  ich mit einem vereiterten Blinddarmdurchbruch nachts in eine Kölner Klinik gefahren. Ich wurde dann von 4 Krankenschwestern plötzlich gewaltsam festgehalten. Ich schrie, als in dem Moment ein Narkosesieb (was ich nicht wusste) über mein Gesicht gestülpt wurde. Ich erlebte dabei den Erstickungstod.

Ich lag dann 3 Tage im Koma und es war nicht sicher, ob ich durch kommen würde. Ich lag ein halbes Jahr im Krankenhaus und musste anschließend das Gehen wieder erlernen.

Von der OP blieben 2 riesen Narben übrig, die sich in den  inneren Bauchraum fortsetzen, so dass die ganze Verdauung seit jeher sehr mühsam ist und jedesmal, durch das Essen, der  Kopfbereich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Es entstand dadurch ein Druckgefühl und Müdigkeit im Kopf. 

Das hatte alles zur Folge, dass ich nicht schulreif wurde und in der gesamten Schulzeit nichts lernen konnte, außer Mathematik. Es waren sog. Denkstrukturen, die ich begreifen und anwenden konnte und sonst wirklich nichts. Durch viel Fleiß und besondere Umstände entwickelten sich Möglichkeiten, später eine Handwerksprüfung mit Meisterabschluss und die praktische heilpädagogische und sozialtherapeutische Ausbildung zu absolvieren. Nach 20 Jahren praktischer heilpädagogischer Erfahrung in Heimen, wurde ich dann Sonderschullehrer. Ich hatte aber immer das Problem mit meinem Hals, was mir äußerst unangenehm war.

Besonders morgens baute sich im Rachenraum immer eine intensive Verschleimung auf, sodass es eine Anstrengung war, das ganze rauszubekommen und zu lösen. Meine Frage war, wie könnte ich am Besten dieses Problem angehen, das auf die Menschen störend und unangenehm wirkte. Ich musste mich oft so räuspern, dass es mir peinlich war. Ich war deswegen schon oft beim Arzt. Durch Medikamente kam ich nicht zum Ziel. Es konnte bis zu diesem Zeitpunkt nicht gelöst werden, bis ich Sie kennenlernte.

Sie hörten sich das Problem an. Spontan haben sie mir gleich mit einer einzigen Übung das jahrelange Problem, mit dem ich mich solange herumgequält hatte, im Handumdrehen lösen können.

Es war so verrückt, dass ich mein Erlebnis hier noch einmal kurz schildern möchte. Ich hatte eine zu flache Atmung, einen chronischen Kloß im Hals und einen brummigen Kopf. Sie zeigten mir eine verblüffende Übung. Sie forderten mich auf, spontan vom Stuhl aufzustehen. Das musste ich wiederholen und beobachtete was im Hals passiert. Es stellte sich heraus, dass ich durch diese Art aufzustehen eine Blockade mit Atemstau beobachtete. Gelöst wurde dieser Atemstau, indem der Kopf beim Aufstehen erst gebeugt und dann gestreckt wird. Diesen Vorgang kann jeder bei sich selbst beobachten.  In dem Moment fließt der Atem natürlich weiter und die Halsblockade tritt nicht mehr auf.

Meine Blockaden wurden dadurch geringer, dabei zeigten sie mir, wie ich am Besten so abhusten konnte, dass es für meinen Hals und Stimme wie eine leichte Massage wirkte, im Gegensatz zum gewaltsamen Abhusten, das den Schleim nicht wirklich wegbrachte. Sie sagten, dass das so Sänger machen würden. Das Problem wurde mit den speziellen Übungen sanft gelöst. Meine Stimme war vorher auch immer belegt. Diese wurde durch verschiedene Übungen trainiert. Auch die Blockaden im Kopf haben sich gleichzeitig vermindert. Es war wie eine Befreiung von meinen jahrelang anhaltenden Problemen.

Durch diese intensive therapeutische Arbeit mit Ihnen, habe ich gelernt, das zu tun, was ich schon immer tun wollte. Ich habe gelernt, wie man Texte gut sprechen kann und wie verschiedene Rollen zu spielen sind. Ich fing an, die Texte zu leben und habe seitdem in  meinen Vorträgen ein sicheres Gefühl. Es war wie eine Entdeckungsreise zu meinem eigentlichen Potential. Dies veranlasste mich später eine Schauspielschule zu absolvieren und eine Clownausbildung zu machen.

Mittlerweile habe ich ein eigenes Erzähltheater, das ich durch Ihre Arbeit so niemals entdeckt hätte. Ich biete Theaterkurse an, mache Unterhaltungsmusik, und bin sehr froh, dass ich Ihnen damals begegnet bin.

 

Ihr ehemaliger dankbarer Schüler

Winfried Kirst