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Die Gelotophobie

 

Gelotophobie kommt aus dem Griechischen und wird übersetzt mit: Gelos = Lachen und phobos bedeudet Angst. Bei der  Gelotophobie handelt es sich um die pathologische Angst vor dem Ausgelachtwerden und gehört zu den spezifischen Phobien. Gelotophobiker glauben bei jedem Lachen, das sie wahrnehmen, dass stets über sie selbst gelacht wird. „Der Lachende überlässt seinen Körper sich selbst, er verzichtet auf Kontrolle“ (Kamper, Wulf, 1986, S.7). Dadurch erscheint der Lachende gerade jenem, der seinen Körper übermäßig kontrolliert, als bedrohlich. So führt das Lachen über ein lächerliches Objekt zu einem Macht-Ohnmacht-Gefälle, aus dem sich grundsätzlich beschämende Wirkungen ergeben.

 

Zur Behandlung der Gelotophobie bietet das Humordrama Möglichkeiten, schamangstauslösende Situationen und Ereignisse beim Klienten neu verstanden und verarbeitet zu werden. Dieses Konzept wurde erstmals von Dr. Michael Titze und Erika Kunz vor 15 Jahren im klinischen Bereich untersucht.

 

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