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Andrea 56 Jahre alt, lebte ständig mit Ängsten. Sie hatte überhaupt kein Selbstwertgefühl und Angst, dass man sie nicht beachtet. Sie konnte auch nirgends wo hingehen aus Angst, sie würde etwas gefagt werden. Wenn sie ins Theater gehen wollte oder mit dem Bus fahren und die Türen zugingen, bekam sie Panik,  weil sie vielleicht genau dann auf die Toilette musste und sie dazu jemand fragen müsste. Ihre Blase machte ihr zu schaffen. Jedes Mal wurden Angstgefühle bei ihr ausgelöst. . „Ich mach mir gleich in die Hosen“.

Sie fühlte sich auch immer nur ausgegrenzt. „Was wollen die anderen von mir? dachte sie, wenn sie nur gefragt wurde.  Sie traute sich kaum was zurück antworten.

Das alles löste noch Depressionen bei ihr aus. Sie wollte am Liebesten immer im Erdboden versinken.

Sie ging 4 Jahre in eine Selbsthilfegruppe und war 45 Stunden  in Verhaltenstherapie. Die Therapeutin half ihr sehr, doch das Problem löste sich nicht.

 So stand sie im Kurs vor mir, bis ich ihre Unsicherheiten, eine nach der anderen an den Nagel hängen konnte. Stress und Blockaden wurden abgebaut. Wir zogen die Mundwinkel nach oben und beobachteten bei den verschiedensten Übungen was passierte.... So verließ sie ihren alten Waggon der Ängste und Depressionen. Ihr ganzer Körper wurde mit heiteren Vorstellungen pos. beeinflusst, so dass sie nach und nach selbstsicherer wurde.

Sie entwickelte ein feinfühliges Bewusstsein, dass einer kreativen Selbstbehauptung nichts mehr im Wege stand. 

Sie traute sich bei einer Versammlung von ca. 200 Gästen eine Begrüßungsrede zu halten. Vor der Versammlung hatte sie eine innere Freude. Die krankmachenden Gefühle konnte sie gezielt ausklammern. Sie wusste, „du musst in dem heiteren Wohlgefühl drinbleiben.“ Sie ließ sich Zeit, blickte durch den großen Raum und hielt dann Blickkontakt mit dem Prominenten. Sie stand fest auf dem Boden.  Sie spürte dabei die Bilder die ich ihr gab. Ihr humorvoller Kasperl aus der Brust lächelte ihr zu. Dieser formt eine selbstbewusste, schöne Haltung. Angst und Unsicherheit konnte sie hinter sich lassen, da sie nach vorne offen sein konnte. Das machte Mut, Mut zu immer mehr Selbstverstrauen. Neben spezifischen Übungen hatte ein herzhaftes Lachen eine regelrechte Befreiung bei ihr ausgelöst.

 „Es zieht mich nichts mehr runter“, erklärte sie.

Ihre Haltung ist aufrecht geworden und ihr Blick strahlend. Dazu hat sie nicht nur was zu erzählen gelernt. 

Ich traf sie zufällig nach langer Zeit wieder.  Ihr Aussehen hatte sich im Laufe der Zeit deutlich verändert.  Sie sah jünger und absolut souverän aus. Sie war fast nicht wieder zu erkennen!

Sie ist heute die zweite Vorsitzende in ihrer Gemeinde, hält Ansprachen und genießt das Leben.

Eine Frau, auf die sich andere stützen können.