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Ein kleiner Auszug aus dem Buch meines Artikels und Inhalte meiner Vorträge über: Ganzheitlicher Therapieansatz bei Traumatisierung:

Die Inhärenz-Methode®

Die Inhärenz-Methode® hilft durch das Aufdecken verschiedener Abhängigkeiten, 
die innigen Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Psyche, (Geist/Seele), Körper und Stimme zu verstehen. Diese werden in der Regel permanent durch äußere Begebenheiten beeinflusst. Dabei reagieren die Neuronen unseres Gehirns in unterschiedlicher Weise, das Auswirkungen auf die Körpersprache, die Stimme und weiteren neurologischen Vorgänge auswirkt. 
Das besondere dieser Methode sind die Sichtweisen auf unterschiedlich veränderbare Eigenschaften, welche den Menschen in ihren Zusammenhängen von dem ICH, DU, und WIR  bewegen. Durch die verschiedensten Übungen erhalten die Klienten neue Blickwinkel und Möglichkeiten, Wege aus der Krise zu finden.

Am Beispiel Stimme, eines der wichtigen Ausdrucksmittel, wird die gegenseitige Beeinflussung deutlich. Psychische Verfassung, Körpersprache und Ausdruck der Stimme sind immer von einander abhängig. So zeigt es die von mir vorgenommene Dreiteilung.
Die genannten Wechselwirkungen macht sich die Inhärenz-Methode® zu Nutze, um durch das Beziehungsnetz der Gesamtzusammenhänge schneller und sicherer zu einer Erleichterung oder Lösung  zu finden.

Ganzheitlicher Therapieansatz bei Traumatisierung
Erfahrungen, die Menschen machen, egal welcher Art, werden auf allen Ebenen der menschlichen Möglichkeiten abgespeichert. So manifestiert sich auch ein Trauma im Körper und wird dort erlebt. Viele körperlichen Symptome können, je nach Konditionierung und Wahrnehmungsmöglichkeiten im Laufe der Zeit reguliert werden. Deshalb sind die Wege, therapeutisch zu arbeiten, auch im Körper zu finden. Ein türkisches Sprichwort beschreibt das folgenermaßen: „Mir ist der Nabel abgefallen“.
Die mentalen Zustände, die von einem Trauma begleitet werden, sind wichtig und werden in Beziehung zum Körper gesetzt. Der Klient lernt, die wortlose Sprache des Körpers zu verstehen und so aus einer seelischen und körperlichen Erstarrung herauszufinden. Er lernt sich wieder auf das Leben einzulassen. Die Übungen werden wie eine Reise zwischen Spiritualität und Trauma erlebt. Die vergangenen Erlebnisse werden umstrukturiert.  Die Inhärenz-Methode® hat sich dabei zur Aufgabe gemacht, die Lücken zu finden, zu denen der Klient Zugang finden kann. 
(Sind zusätzliche Persönlichkeitsstörungen impliziert, wäre folgende Ausführung unzureichend und müssten als erste diagnostiziert und behandelt werden.)

Bei einer Traumatisierung, je nach Schwere, findet ein Ungleichgewicht systemischer Denkvorgänge statt, die negative Auswirkungen haben. Bestimmte Regionen des Gehirns haben sich dabei meist wie “aufgehangen“. Dadurch werden entsprechende Regionen im Körper gleichzeitig dauerhaft blockiert oder geschädigt.
Die Inhärenz-Methode® lässt kausale Zusammenhänge verstehen, diese positiv zu verknüpfen, wir ein Netzwerk der persönlichen Möglichkeiten. Unser Gehirn ist ein neuronales Netzwerk, das sozusagen durch verschiedene Reize umprogrammiert wird. Wenn jedoch Erinnerungen in geballter Ladung, aus welchen Gründen wieder hochkommen und somit die Gefühle überrannt werden, bis hin zur Deaktivierung des Broca-Zentrums, es bleibt uns die Sprache weg, ist ein Schutzwall zu ziehen.

Auch das Vergessen entlastet das Gedächtnis vom beklemmenden Ballast. Es befreit somit die Lebenskraft von lähmenden und beschämenden Erinnerungen. Auch ehemalige Ohnmachtsgefühle können durch eine souveräne Verfügungsmacht eigener Kompetenzen abgelöst werden. Im Gehirn werden neue Verknüpfungen durch spezielle Übungen angelegt.
Dafür ist neben Zeit und Geduld vor allem eine einfühlsame und wertschätzende Begleitung erforderlich.
Die Inhärenz-Methode® zeigt in verschiedenen Übungen auf, wie der >>Aufhängung“<< Schritt für Schritt entgegentreten werden kann. Wichtig ist dabei jedoch, welche psychische Verfassung der Klient nach der Ausklammerung der Traumatisierung aufweist, und welche Erinnerungen bei der Traumatisierung ausgelöscht worden sind. Bei allem geht es darum, die „Mitte“ wieder zu finden.

Ein kleiner Auszug aus meiner Arbeit mit kurdisch- und türkisch traumatisierten Schmerzpatienten:
Mehr finden Sie dann im Buch auf S.92